Weil sie neben mittelalterlicher Musik und Renaissance-Stücken vor allem Werke des Österreichischen Barock „ausgegraben“ und aufgeführt haben. Neben den Kompositionen von Heinrich Iganz Franz Biber (Battallia, Pauern-Kirchfahrt), Georg Muffat (Armonico tributo und einigen Concerti) und Johann Heinrich Schmelzer (Werke aus dem Concentus musicus instrumentalis, 1662 und Fecht-Schuel) und Johann Joseph Fux (Ouvertüren und das zauberhafte Rondeau à 7) muss m.E. vor allem auf die Herausgabe und Einspielung des Capriccio stravagante von Carlo Farina hingewiesen werden. Dieses Werk war der Musikwissenschaft bekannt, wurde aber erst durch NH in eine moderne Edition übertragen
Farina, Carlo Capriccio stravagante : kurtzweilig Quotlibet ; aus "Libro delle pavane..." Dresden 1626 ; für Streicher u. Basso continuo. Pegasus Erstausg. - Wilhelmshaven ; Locarno: Noetzel 1970. – 24 S. 31 cm 4 St. . - (Edition Heinrichshofen ; 3359 )
Autor: Thomas Rink
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Programmzettel Wiener Konzerthaus, 09.02.1970